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Herbst 2014. Joe Ellis, Rei­se­jour­na­list des Inter­na­tio­nal Meta­mor­pho­sis Obser­ver, berich­tet von der Hava­rie des For­schungs­schif­fes MS Sea­town. Er ist ein­zi­ger Über­le­ben­der der Kata­stro­phe, die sich 450 See­mei­len vor der bri­ti­schen Küs­te ereig­nete. Sei­ne Erzäh­lun­gen umfas­sen einen Zeit­raum von drei Tagen und drei Näch­ten, notiert auf einer See­not­ret­tungs­in­sel, wäh­rend der Schrei­bende gegen den Wind und gegen die Strö­mung von wei­ßen Walen nach Nor­den ins Eis­meer gezo­gen wird. Im Win­ter des Jah­res 2018 wur­den Auf­zeich­nun­gen des Ver­schol­le­nen nahe der grön­län­di­schen Stadt Uum­man­n­aq wie­der­ent­deckt. Eine lite­ra­ri­sche Son­die­rung wird am 28. Febru­ar 2020 unter Ver­wen­dung der Atlan­ti­schen Depe­schen des Rei­se­jour­na­lis­ten Joe Ellis, frei­ge­ge­ben. Joe Ellis Mel­dun­gen von hoher See sind in dem Pro­jekt Cal­las Box abge­bil­det und publi­ziert in der Edi­tion Taber­na Kri­tika. Archi­vie­rung durch das Deut­sche Lite­ra­tur­ar­chiv Mar­bach. Das ursprüng­li­che, sehr viel klei­ne­re Pro­jekt wur­de aus der digi­ta­len Sphä­re zurück­ge­zo­gen, da zur Besich­ti­gung ein Flash­play­er not­wen­dig ist.

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