zeitlupe

Geschich­ten exis­tie­ren, die Zeit benö­ti­gen, um sich ent­wi­ckeln zu kön­nen. Der­art lang­sam oder behut­sam schei­nen sie sich zu bewe­gen, dass sie manch­mal selbst aus dem Gedächt­nis des Erzäh­lers ver­schwin­den, um nach Mona­ten oder Jah­ren wie­der­zu­keh­ren. — stop

yanuk
oe som to lou­is
mr. noe kek­ko­la
eli­za
fran­kie
von esme­ral­da
aqua­naut noe